"Sehe was klar ist, fühle was wahr ist, liebe was rar ist." Christina Lena Monschau

 

 

 

 

 

 

 

VITA

Christina Lena Monschau,

  

gebürtige Kölnerin; Studium Kunstgeschichte und Musikwissenschaften (BA) und Musikwissenschaft (MA) an der Universität Köln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studium:

 

 

Oktober 2012 - Juli 2014    Universität Wuppertal, Kunst & Mathematik Lehramt Gym/Ge

• Oktober 2014 - Juli 2018    Universität zu Köln, BACHELOR OF ARTS - Musikwissenschaft & Kunstgeschichte

    Abschlussarbeit: „Bergs und Motherwells Lyrische Suiten. Zur Problematik des kunstübergreifenden Vergleichs" 

Oktober 2018 - März 2019 Universität zu Köln, MASTER OF ARTS - Musikwissenschaft

     Abschlussarbeit: " Zur Bedeutung und Wirksamkeit der Mimik in Wagners Ring des Nibelungen. Die Selbstentäußerung als Mittel und Ziel?“  

•  Ab Juni/Juli 2019               Universität zu Köln, Beginn der Promotion

 

 

 

Praktika:

 

September 2010 - November 2010      Oper Köln, Hausgestaltung Öffentlichkeitsarbeit

Oktober 2010 – Dezember 2010          SK Stiftung Kultur, Köln  Schreibschule inkl. Lesung  

März 2012 – Mai 2012                         Oper Köln, Abteilung Theater und Schule („Fliegender Holländer“) 

Februar 2013 – März 2013                   Leonardo da Vinci Gymnasium Köln, Lehramt

 

  

 

Sonstige Aktivitäten:

 

• März 2012 bis August 2012             Organisationsleitung „Artera Kunst und Malschule“

                                                             & Kinder-/ Jugenddozentin an der „Kölner Malschule“

• April-Mai 2012                                 Regieassistenz "John Cage" - "8 Brücken" Projekt

• Januar-Februar 2015                         Ausstellung eigener Werke, "PASSAGEN KÖLN" 

• Oktober 2017-Oktober 2018             Hilfskraft Musikwissenschaftliche Bibliothek, Universität zu Köln

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftliche Arbeiten (bisher unveröffentlicht)

 

 

Kunstgeschichte

 

2016 Die Wies und die Illusion des Himmels.

2017 Die Ästhetik des Augenblicks. Dokumentierter Alltag in Fotografien von Sabine Weiss.

2017 Richard Wagners Anlehnung an historische Darstellungen in Kostüm- und Bühnenbild bei Tristan und Isolde.

2017 Gibt es die „reine Photographie“?  Eine Überlegung zur Dokumentarfotografie von August Sander.

2017 Die Gärten von Versailles und Fontainebleau.

2017 Opernhäuser im Laufe der Zeit - vom Bayreuther Festspielhaus bis zum Aalto Musiktheater.

2018 Subtile Ausdruckskraft? Eine Untersuchung der expressiven Gesamtwirkung des Wohnhauses „Steinert“.

 

 

Musikwissenschaft:

 

2015 Der Einfluss des Wagner´schen Schaffens auf Schönbergs Moses und Aaron.

2015 "Hear with your eyes and see with your ears". Musik und Bild bei Miles Davis.

2016 Zerfall und Neuentstehung in Parmeruds City of the dead.

2016 Kunst und Leben im Decamerone.

2016 Monteverdis/ Striggios Adaption des Orpheus-Mythos.

2017 Musikalischer Fortschritt und der Begriff des „Poetisch-musikalischen“ in der Neudeutschen Schule am Beispiel von Liszts Vertonung der „Hunnenschlacht“.

2017 Nitsch und Wagner - "wer wagner liebt, muss hören können, farben, berauschendste farben hören können".

2018 Bachelorarbeit: Bergs und Motherwells Lyrische Suiten. Zur Problematik des kunstübergreifenden Vergleichs.

 

  

2018/2019 Paganini in Bildern zwischen Satan und Satire. 

2018/2019 Erscheinung u. Wirkung des „Teufelsgeigers“ aus Sicht des 19. Jahrhunderts

2018/2019 Der Tod und seine Musik im Wandel der Zeit. Nussbaums Triumph des Todes im Reigen einer unsterblichen Tradition?

2018/2019 Il futuro ha un cuore antico – Die Aktualität des Vergangenen in Werken Angelo Branduardis.

2018/2019 Die Liedermacher auf Burg Waldeck um 1968. Zwischen Diskussion und Musik.

2018/2019 Probleme und Möglichkeiten des Parodieverfahrens bei Johann Sebastian Bach, am Beispiel des Weihnachtsoratoriums.

2018/2019 Dokumetarfilm - Davids Song. Musik gegen das Vergessen. (Teamarbeit)

   

2018/2019 Katalogeintrag zur Erfassung des Instrumentenmuseums der Musikwissenschaft Universität zu Köln: Basslaute  Inventarnummer 77,2, Signatur MWI B 16. 

2018/2019 Katalogeintrag zur Erfassung des Instrumentenmuseums der Musikwissenschaft Universität zu Köln: Portativ Inventarnummer H 3,20 / Signatur MWI E1. (Teilautorenschaft)

2018/2019 Masterarbeit: Zur Bedeutung und Wirksamkeit der Mimik in Wagners Ring des Nibelungen. Die Selbstentäußerung als Mittel und Ziel?